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Wesenstest - wann?

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LouLou

Fortgeschrittener

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1

Donnerstag, 26. Januar 2012, 09:59

Wesenstest - wann?

Wann muss ein Hund eigentlich einen Wesenstest machen? Es gibt doch bestimmte Rassen, die das machen müssen. Und wenn ein Hund auffällig geworden ist kann ein Test angeordnet werden. So kenne ich das. Jetzt gibt es hier bei mir aber einen Fall, mit einem Junghund, der meiner Meinung nach ein Listenhund sein müsste aber die Besitzer sagen, er muss keinen Test machen. Mir ist das ja eigentlich Wurscht. Ich frage nur interessehalber. Und weil ich zufällig weiß, dass die Hunde aus der Zucht woher der Junghund stammt alle einen Wesenstest absolviert haben. Kann man den Test also auch freiwillig machen? Aber wozu sollte man?
Ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen. Danke.

Romina

Fortgeschrittener

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2

Samstag, 28. Januar 2012, 20:49

Rasse, Bundesland (Hamburg zb. wegen Leinenbefreihung, dann in einigen BL die 20/40 Regelung), Auffälligkeit. Sind so die Punkte. Natürlich kann man den auch Freiwillig machen, wenn man die Kosten tragen möchte.

Wie kommst du drauf, das der Hund ein Listenhund sein müsste?
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Schönen Gruss von Romina

Hottie

Schüler

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3

Mittwoch, 1. Februar 2012, 13:53

Was ist denn die 20/40 Regelung?
Ich hab auch schon gehört, dass Jagdhunde, so wie die meine in manchen Vereinen einen Wesenstest ablegen. Das ist denke ich machmal auch ganz sinnvoll. Ich finde, dass eigentlich alle Hunde so etwas machen könnten, oder?
Freiwillig machen würde ich es auch. Obwohl ich nicht wüsste wozu, solnage ich nicht wirklich einen Vorteil davon hätte.
Kann es denn sein, dass ein Listenhund keinen Test machen muss? Ich glaube schon, oder? Kenne da nämlich auch so einen Fall und der Hund hat keinen Test. Bräuchte der auch nicht, weil der lammfromm ist und sicherlich harmloser als sogar meine Eule!

Romina

Fortgeschrittener

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4

Mittwoch, 1. Februar 2012, 17:09

20/40regelung bedeutet: ab 20 Kilo und/oder 40 cm Schulterhöhe.

Ein Hundeführerschein, der Wissen des Hundeführers über Hundeverhalten, Haltung, Ernährung und das alles noch auf dem HEUTIGEN Stand (Barf war da zb. ein Fremdwort) verlangt, so das sich ein zukünftiger Hundehalter wirklich mit der Thematik Hund auseinandersetzt UND das man den Beruf des Hundetrainers schützt (ist nämlich kein geschützter Beruf) wäre Sinnvoller, als diese ganzen Irrsinnigen Tests.
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Schönen Gruss von Romina

LouLou

Fortgeschrittener

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5

Donnerstag, 2. Februar 2012, 18:01

Sollte nicht genau das der wichtigste Bestandteil des Wesenstests sein? Dass der Halter sein Fachwissen beweisen muss? Ist das denn nicht auch so? Da ist doch ein Theorieteil dabei, den der Halter absolvieren muss, oder nicht?
Ich finde ja immer, dass gar nix gegen Tests einzuwenden hat, wenn der Prüfling eine Chance hat zu beweisen, dass er bestehen kann. Prüfungen und Tests scheuen doch immer nur die, die Angst haben durchzufallen.
Und wie ich drauf komme, dass es ein Listenhund sein müsste: ich kenne wie gesagt die Leute von denen er stammt und ich weiß welche Rasse die haben.